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Ratgeber Fliesenkauf - Was sollte ich beachten - Teil 3

Das Fliesenlegen

Alle Gedanken sind gemacht. Die Frage: „Wie könnte es aussehen?“ ist beantwortet und die Materialien sind vorhanden. Jetzt kann es endlich losgehen. Damit Sie aber auch das optimale Ergebnis erzielen empfiehlt sich immer der Gang über einen professionellen Fliesenleger. Dieser kennt die typischen, aber auch die untypischen Tücken bei dem Verlegen von Fliesen oder Feinsteinzeug. Er weiß auch darum die Bodenfläche richtig einzuteilen, sollte diese ein gewisses übersteigen. Außerdem beachtet er die Einarbeitung von Dehnungsfugen oder Dehnungsfugensystemen, welche letztendlich über die Fliesensockelleiste verdeckt wird.

Kleber, Zementmörtel oder doch Flexkleber?

Wie in jedem Handwerk, so ist es auch bei dem Fliesenlegen. Je nach dem zu verarbeitetem Werkstoff, müssen die zusätzlich benötigten Komponenten identifiziert und ausgewählt werden. Für Fliesen und ihre Fliesensockelleisten kann man Fliesenkleber oder Zementmörtel als Verbundstoff nutzen. Hat sich für Feinsteinzeug entschieden, so ist der Flexkleber das Mittel der Wahl. Im Zweifel empfiehlt sich jedoch immer den Fachhändler zu fragen oder bei der Herstellerfirma die Hinweise zu den Verbund- oder Verlegestoffe beachten.

Vor dem Verfugen der Fliesen benetzt man die Oberfläche mit etwas Wasser. Das hilft im Anschluss dabei, sauber und präzise die entstandenen Spalten mit Fugenmasse zu befüllen und birgt einen erheblichen Vorteil bei der Oberflächen-Endreinigung. Sind die Fliesen verlegt und verfugt sollte die entstandene Oberfläche in die Endreinigung überführt werden. Als Hilfsmittel kommt nun ein sogenannter Zementschleierentferner zum Einsatz. Mit Hilfe dieses Werkzeugs, lässt sich eine kaum sichtbare Zementschicht, bestehend aus übriger Fugenmasse, von der Oberfläche der Fliese „bequem“ entfernen.

Entfernt man den Zementschleier nicht, so ist die Gefahr groß, dass die Gesamtoptik in Mitleidenschaft gezogen wird. Denn der Schleier bindet häufig eine gehörige Portion Dreck und Schmutz. Der wiederum beeinträchtigt das Aussehen bzw. das Ergebnis und der spätere Reinigungsaufwand erhöht sich um ein Vielfaches.